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Langwaffen

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Neben den Standardmaschinengewehren MG 08 und MG 08/15 werden die Varianten Luft-MG 08 und 08/15 behandelt, das Ende der Maxim-Entwicklungsreihe mit dem MG 08/18 sowie die überaus seltenen Modelle Parabellum M 1913, M 1913/17, das Dreyse-MG, die Bergmann-MG-Modelle alter Art und neuer Art sowie das Tank- und Fliegerabwehr-MG. Der Betrachtungszeitraum reicht dabei von 1892 bis in die Nachkriegszeit des Ersten Weltkrieges und in die Zeit der Reichswehr hinein. In entsprechenden Exkursen gehen die Autoren auf die beiden Selbstladegewehre Mondragón und Mauser-Flieger-Selbstladekarabiner ein, die zwar keine automatischen Waffen sind, die aber bei den deutschen Luftstreitkräften als Vorläufer automatischer Waffen eingesetzt wurden. Zum Ende behandelt das Buch auch die Maschinenpistole 18, die kurz vor Kriegsende eingeführt, automatische Waffen erstmals als flexibel geführte Handwaffen einsetzbar machte.

99,00 *

Auf Lager

Galt vor dem Kriegsausbruch das Maschinengewehr noch eher als Hilfswaffe der Infanterie, so erwies es sich bereits in den ersten Kriegsmonaten als wichtigste Waffe im infanteristischen Feuerkampf. Die Entstehung der Maschinengewehrtruppen im deutschen Heer geht jedoch auf das Jahr 1901 zurück, als nach mehrjährigen Versuchen die ersten MG-Abteilungen aufgestellt wurden.

In dieser Arbeit können neben den Vorschriften zu den Maschinengewehren 08 und 08/15 auch Leitfäden bzw. Anleitungen zu so selten anzutreffenden Waffen, wie dem M.G. 99, dem M.G. 01, den verschiedenen Varianten des Parabellum und des Bergmann-MGs, des Dreyse-MGs sowie der Becker-Maschinenkanone und der Maschinenpistole 18 dem Leser zugänglich gemacht werden. Andere seltene Vorschriften, wie z.B. die Anleitungen zum indirekten Schießen, sind in diesem Band ebenfalls zu finden wie die Verwendung von Behelfslafetten, Zielfernrohren und anderen Zubehörteilen, die im deutschen Heer zum Einsatz kamen.

 

Der vorliegende Band ist damit eine unentbehrliche Grundlage für alle interessierten Leser, die sich umfassend über den Einsatz von Maschinengewehren im deutschen Heer vor und während des Ersten Weltkrieges informieren wollen.

 

 

Die Herausgeber:

 

Dr. Frank Buchholz

Geboren 1962, Studium der Pädagogik und Militärgeschichte an der Universität der Bundeswehr Hamburg und an der Universität Bremen. Promotion über militärische Planung und Atomwaffeneinsatz in der Frühphase der Bundeswehr, insbesondere Untersuchung der Unterschiede zwischen amerikanischem und deutschemstrategischem Denken. Nach einer zwölfjährigen Dienstzeit bei der Panzertruppe und der Panzerjägertruppe verließ Dr. Buchholz die Bundeswehr mit dem Dienstgrad Hauptmann und arbeitet heute als freiberuflicher Berater. Er sammelt deutsche, amerikanische und britische Schusswaffen des Ersten Weltkrieges, ist lebenslanges Mitglied der renommierten Colt Collector’s Association sowie Sekretär für die Deutsche Gesellschaft für Heereskunde und publiziert regelmäßig in der Zeitschrift für Heereskunde.

 

 

Thomas Brüggen

Geboren 1962, Studium der Pädagogik und Militärgeschichte an der Universität der Bundeswehr Hamburg und an der Universität Hamburg sowie Jura an der Universität Bonn. Nach einer zwölfjährigen Dienstzeit bei der Panzertruppe und der Panzerjägertruppe hat Thomas Brüggen die Bundeswehr 1993 verlassen und arbeitet heute als freiberuflicher Immobilien-Verwalter. Er sammelt Schusswaffen aus der Zeit des Ersten Weltkrieges und hat sich intensiv mit militärischen Beschaffungsprozessen und Produktionsverfahren in der Zeit des Ersten Weltkrieges befasst. Er ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Heereskunde und publiziert in der Zeitschrift für Heereskunde.

79,90 *

Auf Lager

Neben den Standardmaschinengewehren MG 08 und MG 08/15 werden die Varianten Luft-MG 08 und 08/15 behandelt, das Ende der Maxim-Entwicklungsreihe mit dem MG 08/18 sowie die überaus seltenen Modelle Parabellum M 1913, M 1913/17, das Dreyse-MG, die Bergmann-MG-Modelle alter Art und neuer Art sowie das Tank- und Fliegerabwehr-MG. Der Betrachtungszeitraum reicht dabei von 1892 bis in die Nachkriegszeit des Ersten Weltkrieges und in die Zeit der Reichswehr hinein. Zum Ende behandelt das Buch auch die Maschinenpistole 18, die kurz vor Kriegsende eingeführt, automatische Waffen erstmals als flexibel geführte Handwaffen einsetzbar machte.

So können neben den Vorschriften zu den Maschinengewehren 08 und 08/15 auch Leitfäden bzw. Anleitungen zu so selten anzutreffenden Waffen, wie dem M.G. 99, dem M.G. 01, den verschiedenen Varianten des Parabellum und des Bergmann-MGs, des Dreyse-MGs sowie der Becker-Maschinenkanone und der Maschinenpistole 18 dem Leser zugänglich gemacht werden. Andere seltene Vorschriften, wie z.B. die Anleitungen zum indirekten Schießen, sind in diesem Band ebenfalls zu finden wie die Verwendung von Behelfslafetten, Zielfernrohren und anderen Zubehörteilen, die im deutschen Heer zum Einsatz kamen.
 

Der vorliegende Band ist damit eine unentbehrliche Grundlage für alle interessierten Leser, die sich umfassend über den Einsatz von Maschinengewehren im deutschen Heer vor und während des Ersten Weltkrieges informieren wollen.

159,90 *

Auf Lager

Maschinenpistolen (MP) dienen zur Bekämpfung von Zielen unter 200 m Entfernung. Sie konnten sich im Ersten Weltkrieg gegen den Widerstand konservativer Militärs noch nicht wirklich durchsetzen. Michael Heidler erzählt in diesem Band, wie sich die Maschinenpistole in Deutschland, Europa und in anderen Teilen der Welt entwickelt und durchgesetzt hat.

19,95 *

Auf Lager

Das Sturmgewehr 77 (StG 77), international bekannt unter dem Namen Armee Universal Gewehr (AUG), ist inzwischen 40 Jahre alt und eine der Erfolgsgeschichten der österreichischen Wehrtechnik. Das Buch wendet sich nicht nur an technisch orientierte Leserkreise, sondern auch an historisch Interessierte und stellt auch ein umfangreiches, optisch ansprechendes Nachschlagewerk der Bewaffnung der österreichischen Armee der letzten 150 Jahren dar.

48,00 *

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Kurzfristig lieferbar (ca. 5-10 Tage)

“The artillery shapes the battlefield—machine guns defend it!” This sentence characterizes the battles of materiel fought during the First World War like almost no other. After the outbreak of war in 1914, the revolutions in armaments of the late 19th and early 20th centuries resulted in industrialized warfare, which was marked in particular by the use of machine guns—and artillery.

In addition to the standard MG 08 and MG 08/15 machine guns, the book also describes the Luft-MG 08 and 08/15 variants, the MG 08/18 which ended the Maxim development series, and the very rare models Parabellum M 1913, M 1913/17, the Dreyse machine gun, the Bergmann machine gun alter Art and neuer Art models, and the Anti-Tank and Anti-Aircraft Machine Gun. The period under consideration thus extends from 1892 until the post-war period after the First World War and into the time of the Reichswehr. The authors digress to examine the Mondragón self-loading rifle and the Mauser aircraft self-loading carbine, which though not automatic weapons, were used by the German air force as predecessors of automatic weapons. Finally the book also examines the Maschinenpistole 18, the automatic weapon introduced shortly before the end of the First World War which for the first time allowed the machine gun to be wielded as a versatile hand-held weapon.

New knowledge, gleaned from the archives of the Bavarian War Archive and the Bundesarchiv/Militärarchiv, makes possible a new way of looking at production and procurement procedures, the use of machine guns by the German Army in the First World War, and the use of captured machine guns.

99,00 *

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Das Buch richtet sich gleichermaßen an Sammler, die Informationen über das bayerische, auf Rückladung geänderte Gewehr M.1858 (Podewils-Gewehr) suchen wie auch an Schützen, die mit ihrem Podewils-Gewehr schießen möchten.

Während Baden, Hessen und Württemberg letztlich das preußische Zündnadelsystem übernahmen und ihre Gewehre entsprechend änderten, ging man in Bayern einen anderen Weg. Man übernahm hier nicht das Gewehr der ungeliebten Preußen, sondern entwickelte ein eigenes System zur Änderung seiner Vorderlader in Hinterlader. Das so entstandene Gewehr, heute als Podewils-Gewehr" bekannt, ist Thema dieses Buches.

16,99 *

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Am 31. März 1949 gründeten 39 selbständige Büchsenmacher die Büchsenmacher-Handwerksgenossenschaft (Bühag). Es war auch das Gründungsjahr der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). In den vier Jahrzehnten der Bühag-Existenz wurden hohe Stückzahlen an Jagd- und Sportwaffen in alter Suhler Tradition am gleichnamigen Standort gefertigt. Erst im Jahre1990, mit der Wiedervereinigung und der Einführung der Marktwirtschaft brach der Standort Suhl zusammen und kurze Zeit später endete auch die Geschichte der Büchsenmacher-Handwerksgenossenschaft. Über das "Warum" und "Wie" soll in diesem Buch berichtet werden.

15,00 *

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Die Repetierbüchse ist heute die am häufigsten verwendete Jagdwaffe für den Kugelschuss. Sie bieten eine hohe Feuerkraft, mehrere Schüsse und lassen sich mit verschiedenen Schäften ausstatten. Ein günster Anschaffungspreis sorgt ebenfalls für die weite Verbreitung unter Jägern. Waffenexperte Norbert Klups veröffentlich in diesem 3. Band seiner Waffenedition alles Wissenswerte über diesen technisch interessanten Gewehrtyp von den Anfängen bis heute.

49,95 *

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Josef Gustav Landmann wurde in den 60er- und 70er-Jahren durch seine JGL-AUTOMAT-Selbstladebüchsen bekannt. Die große Beliebtheit dieser Waffen lag, neben ihrem Design auch daran, dass sie bis zum Waffengesetz 1972, ab 18 Jahren frei zu erwerben waren.

2. überarbeitete und ergänzte Auflage

Alter Preis 78,00 €
49,00 *

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Die Faksimile-Ausgabe des lange vergriffenen Werkes um die Gewehre Mosin-Nagant.

In dieser einzigartigen Abhandlung sind umfassend und bis ins Detail die Gewehre Mosin-Nagant von den ersten in Chatellerault/Frankreich gebauten russischen Gewehren M. 91 bis zu den noch nach dem Zweiten Weltkrieg hergestellten sowjetischen Karabinern M. 1944 beschrieben.

59,95 *

Nicht auf Lager
Kurzfristig lieferbar (ca. 5-10 Tage)

Die Doppelbüchse ist das Traditionsgewehr bei Drückjagden. Der große Vorteil ist, sofort einen zweiten Schuss zur Verfügung zu haben. Das elegante Gewehr findet darum rund um die Welt vor allem bei Jagden auf wehrhaftes Wild Verwendung.

49,95 *

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Noch nie gab es in Deutschland so viele aktive Jägerinnen und Jäger wie im Jahr 2016. Unter ihnen erfreut sich der Drilling aufgrund seiner Vielseitigkeit wachsender Beliebtheit. Er ist eine Universalwaffe, mit der ein Jäger in allen Lagen immer die richtige Waffe dabei hat.

49,95 *

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Das Buch richtet sich gleichermaßen an Sammler wie an Schützen, die mit ihrem Chassepot-Gewehr schießen möchten.
Ausführlich eingegangen wird auf den geschichtlichen Hintergrund der Chassepot-Gewehre. Dazu gehört auch die Verwendung dieser Gewehre im Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71. Zusätzlich dazu finden sich hier Informationen zur militärischen Verwendung modifizierter Chassepot-Zündnadelgewehre in Deutschland nach 1871.

16,99 *

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Schützen, die mit ihren Zündnadelgewehren nur schießen und sich dabei nicht mit der Geschichte befassen möchten, finden in diesem Buch die notwendigen Informationen zur Funktionsweise von Zündnadelgewehren, zum Umgang mit diesen Waffen und zur Anfertigung passender Munition.

9,99 *

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In diesem Buch wird die Geschichte und die Modelle der Firma Sauer & Sohn in Eckernförde beschrieben und vorgestellt.

49,00 *

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Das Buch schließt inhaltlich an das 2016 erschienene Buch "Preußische Zündnadelgewehre - Leitfaden für angehende Sammler und Schützen" an.
Preußen hatte frühzeitig erkannt, dass die ab 1841 gefertigten und ab 1848 bei der Infanterie eingeführten Zündnadelgewehre seinem Heer eine Überlegenheit über die Armeen aller anderen deutschen Staaten verschaffen konnten.

19,99 *

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Das vorliegende Buch soll auf anschauliche Weise mit Hilfe von Zeichnungen, Bildern und kurzen Beschreibungen einige Möglichkeiten für das Restaurieren von Vorderladerwaffen, das Reparieren, Ergänzen oder Nachbauen ihrer Einzelteile sowie das Veredeln oder Altern der Oberflächen aufzeigen.

Alter Preis 40,00 €
35,00 *

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IPSC ist die dynamischste und actionreichste Schießsportdisziplin der Welt. Das Buch richtet sich sowohl an den Anfänger, der mit dem IPSC Sport beginnen möchte, als auch an den fortgeschrittenen IPSC Schützen.

29,95 *
Versandgewicht: 764 g

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Die Gewehre und Seitengewehre der britischen Streitkräfte und der Commonwealthländer von 1888 bis 2017

Ende der 70er Jahre des 19. Jahrhunderts konstruierte der in die USA ausgewanderte Schotte James Paris Lee (1831 – 1904) ein Repetiergewehr mit Zylinderverschluß und abnehmbarem Kastenmagazin. Diese Konstruktion war wegweisend für weite Bereiche der dann folgenden Gewehrentwicklung. Das erste Lee-Gewehr wurde 1888 bei den britischen Streitkräften eingeführt, die Grundkonstruktion blieb dann erstaunlicherweise über 100 Jahre im Dienst. Dieses Buch ist eine Überarbeitung und Erweiterung des erstmals 1994 erschienenen Grundwerkes desselben Verfassers.

49,95 *
Versandgewicht: 1.325 g

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In diesem Buch werden alle von Mauser hergestellten Vorkriegsrevolver und -pistolen zwischen 1877 - 1946 vorgestellt.

67,90 *

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In der Neuauflage sind nicht nur Erkenntnisse über den von Mauser 1941 in Berlin-Borsigwalde in geringer Stückzahl gefertigten MKb 42 (M) enthalten, sondern auch Informationen über die bislang nicht nachgewiesene Endfertigung des StG 44 dort und bei der Deutschen Kühl- und Kraftmaschinen GmbH in Zschopau zu Ende des Krieges. Weiterhin gibt es mehr Informationen und Abbildungen von technischen Details und Veränderungen und Verbesserungen am StG 44 sowie erstmals Fotos von Gustloffs G 206, dessen erste Ausführung die offizielle Bezeichnung MKb 42 (G) erhielt. Schließlich wird der Text durch zusätzliche Fotos von Angehörigen der damaligen Propaganda-Kompanien von verschiedenen Kriegsschauplätzen aufgelockert.

54,95 *

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Das Fallschirmjägergewehr FG 42, von dem drei jeweils verbesserte Modelle gefertigt wurden, war eine der außergewöhnlichsten Infanterie-Handfeuerwaffen des Zweiten Weltkriegs.

49,95 *

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Although universally recognized, the history of this iconic weapon has gone largely undocumented — until now. Originally designed for the Israeli military by Uziel Gal, the UZI submachine gun has a colorful history that has reached around the globe.

57,90 *

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Of the plethora of submachine guns developed in Germany before 1945, most if not all of which are covered in this book, the most popular by far have been the MP 38 and MP 40 series, collectively but erroneously known to all and sundry as “Schmeissers.”
The origins of “the Schmeisser myth” can be traced back to the summer of 1940, when an official British Military Intelligence report described the first captured MP 38 as a “Parachute troops machine pistol of the Schmeisser type”, while later that year plans were afoot to produce the “9mm Schmeisser Carbine MP 38 Parachute Model” at BSA Guns Ltd. in Birmingham. 

89,90 *

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Finally a true collector’s guide to the surplus pistols of the Cold War. From the CZ-52 to the Makarov, all of the handguns of the Communist nations are covered in great detail, with special attention paid to topics that will be of practical use to collectors. Also covered are ammunition and accessories. Organized by country, this new guide will be a “must own” resource for all enthusiasts of imported pistols and revolvers.

49,90 *

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The Model 1855 series of small arms combined newly evolving technologies to create a miraculous new weapon for the United States that would remove the smooth-bored musket from the dominant position it had held for so long. This hands-on guide uses 580 color photographs to tell you the complete story of these intriguing arms, including all the markings and features that are so important to understanding them. Included are Pistol Carbines, Rifle Muskets, Rifles, Socket Bayonets, Sword Bayonets, Cadet Rifle Muskets, and much more!

 

54,90 *

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Dieses Buch vermittelt einen Überblick über die tatsächlich im Rahmen des Volksgewehrprogramms gebauten Langwaffen. Es rekonstruiert die Entstehungsgeschichte jedes einzelnen dieser Volkssturmgewehre und zeigt die jeweiligen Varianten.

34,90 *

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"Jagd mit Schalldämpfer" informiert rund um alle wichtigen Aspekte, liefert Fakten und klärt Mythen und Legenden auf. 2. Auflage.

29,95 *

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As every good story should, this one begins in Hollywood, with the unofficial founding of a small business known as "S-F Projects" by George Sullivan, patent counsel for the Lockheed Corporation, and his brother-in-law, Charles Dorchester. Their knowledge of and interest in the new "wonder materials" being developed by the postwar aircraft and aerospace industries led them to consider the audacious application of lightweight aluminium in place of steel in the construction of firearms, combined with stocks made of molded fiberglass filled with rigid plastic foam.

79,90 *
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