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Waffengeschichte

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Obwohl die Erfurter Maschinaenfabrik „ERMA“ zwischen 1924 und 2000 eine Vielzahl an Waffenmodellen produzierte und weltweit bekannte Modelle wie beispielsweise die bahnbrechende Maschinenpistole MP40 schuf, findet sich kein einziges Buch auf den Weltmarkt, daß auch nur annähernd deren Fertigungspalette abdeckt. Häufig ist selbst in umfassenden Waffenkompendien Erma nur in einem kleinen, oberflächlichen Abschnitt behandelt. 

159,00 *

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Die schon sehr frühe Erprobung von Revolvern für die militärischen Verwendungen in Österreich begann 1848 mit Josef GANAHL in Innsbruck und endete mit August RAST unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg. Aus diesem Zeitraum wird eine breite Palette von 150 Exemplaren bearbeitet und gezeigt, die aus ihren Werkstätten gekommen sind. Ein Nachschlagewerk, das für jeden interessierten Revolverfachmann sowie Sammler österreichischer Revolver eine wichtige Informationsquelle für seine Sammlertätigkeit sein muss.

119,00 *

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Das Buch schildert die abenteuerliche Fahrt des Mauser-Zuges, der sich in den letzten Kriegstagen aufmachte, die »Alpenfestung« mit innovativen Produkten der Oberndorfer Firma MAUSER zu versorgen. Bereits der viel zu späte Aufbruch führte dieses Vorhaben ad absurdum.

 

Alter Preis 74,00 €
54,00 *

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Die Faksimile-Ausgabe des lange vergriffenen Werkes um die Gewehre Mosin-Nagant.

In dieser einzigartigen Abhandlung sind umfassend und bis ins Detail die Gewehre Mosin-Nagant von den ersten in Chatellerault/Frankreich gebauten russischen Gewehren M. 91 bis zu den noch nach dem Zweiten Weltkrieg hergestellten sowjetischen Karabinern M. 1944 beschrieben.

59,95 *

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Alte Handwerkskunst, Verzierungen an Historischen Feuerwaffen. (Gravieren, Tauschieren, Ziselieren, Ätzen, Metallfärben und Beineinlegearbeiten in Holz)

Eine Beschreibung der alten Handwerkskunst sowie eine detaillierte Arbeitsanleitung erklärt in Texten, Zeichnungen und Bildern.

40,00 *

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Das Buch richtet sich gleichermaßen an Sammler wie an Schützen, die mit ihrem Chassepot-Gewehr schießen möchten.
Ausführlich eingegangen wird auf den geschichtlichen Hintergrund der Chassepot-Gewehre. Dazu gehört auch die Verwendung dieser Gewehre im Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71. Zusätzlich dazu finden sich hier Informationen zur militärischen Verwendung modifizierter Chassepot-Zündnadelgewehre in Deutschland nach 1871.

16,99 *

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Das Buch schließt inhaltlich an das 2016 erschienene Buch "Preußische Zündnadelgewehre - Leitfaden für angehende Sammler und Schützen" an.
Preußen hatte frühzeitig erkannt, dass die ab 1841 gefertigten und ab 1848 bei der Infanterie eingeführten Zündnadelgewehre seinem Heer eine Überlegenheit über die Armeen aller anderen deutschen Staaten verschaffen konnten.

19,99 *

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Colt´s Python, King of the Seven Serpents is the follow-up to Gurney Brown´s highly successful book Seven Serpents, the History of Colt´s Snake Guns.

69,90 *

Auf Lager

Wolfgang Fleischer schildert die Entwicklung, den praktischen Einsatz und die Technik von Handgranaten, Granatgewehren, Panzernahbekämpfungsmitteln, Brand-, Spreng- und Zündmitteln sowie von Waffen zur Tieffliegerabwehr.

39,90 *

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Die Gewehre und Seitengewehre der britischen Streitkräfte und der Commonwealthländer von 1888 bis 2017

Ende der 70er Jahre des 19. Jahrhunderts konstruierte der in die USA ausgewanderte Schotte James Paris Lee (1831 – 1904) ein Repetiergewehr mit Zylinderverschluß und abnehmbarem Kastenmagazin. Diese Konstruktion war wegweisend für weite Bereiche der dann folgenden Gewehrentwicklung. Das erste Lee-Gewehr wurde 1888 bei den britischen Streitkräften eingeführt, die Grundkonstruktion blieb dann erstaunlicherweise über 100 Jahre im Dienst. Dieses Buch ist eine Überarbeitung und Erweiterung des erstmals 1994 erschienenen Grundwerkes desselben Verfassers.

49,95 *
Versandgewicht: 1.325 g

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In der Neuauflage sind nicht nur Erkenntnisse über den von Mauser 1941 in Berlin-Borsigwalde in geringer Stückzahl gefertigten MKb 42 (M) enthalten, sondern auch Informationen über die bislang nicht nachgewiesene Endfertigung des StG 44 dort und bei der Deutschen Kühl- und Kraftmaschinen GmbH in Zschopau zu Ende des Krieges. Weiterhin gibt es mehr Informationen und Abbildungen von technischen Details und Veränderungen und Verbesserungen am StG 44 sowie erstmals Fotos von Gustloffs G 206, dessen erste Ausführung die offizielle Bezeichnung MKb 42 (G) erhielt. Schließlich wird der Text durch zusätzliche Fotos von Angehörigen der damaligen Propaganda-Kompanien von verschiedenen Kriegsschauplätzen aufgelockert.

54,95 *

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Ein Standardwerk das durch Sammlerliebe besticht und in verständlicher Sprache geschrieben ist. Unzählige farbige Abbildungen, die Erwin Armbruster selbst angefertigt hat, untermalen die durchaus bewegte Entstehungsgeschichte der SIG P210: von den Anfängen während der Suche nach einer neuen Schweizer Armeepistole, über werksinterne Serien und den Erfolgen der P210-1 bis zum Modell P210-8, bis hin zu Jubiläums- und Custom-Modellen. Der geneigte Sammler oder waffenhistorisch Interessierte dürfte in „Begegnungen mit einer Legende“ alle relevanten Informationen zu den diversen SIG-Modellen finden. Abgerundet wird der Inhalt durch eine Modellübersicht in tabellarischer Form. Dort sind zudem weitere Details zu Ausstattung und Abnehmern aufgelistet.

Nicht nur für SIG-Fans gilt – unbedingt kaufen!

98,00 *

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2., stark erweiterte Auflage

Dieses Buch stellt die während des Ersten Weltkriegs eingesetzten Kampfmesser vor. Das gilt sowohl für offiziell eingeführte wie auch von den Soldaten privat beschaffte Exemplare.

Besonderheiten dieser Auflage:

  • Es wurde von zuvor 108 auf 240 Seiten erweitert.
  • Die Kapitel „Italien“ und „Frontänderungen“ wurden neu hinzugefügt.
  • Alle anderen Kapitel sind erweitert worden. So wurde beispielsweise das Kapitel „Deutsches Kaiserreich" von zuvor 20 auf 86 Seiten erweitert und „Frankreich von zuvor 9 auf 16 Seiten.
  • Waren zuvor hauptsächlich Stücke aus Museumsbeständen enthalten, so werden nunmehr mindestens noch einmal so viele aus privaten Sammlungen gezeigt – zum Teil extrem seltene Exemplare.

 

34,90 *

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Basierend auf dem ersten echten Maschinengewehr, dem amerikanisch-britischen Maxim, setzte Deutschland im Ersten Weltkrieg das selbstentwickelte, wassergekühlte MG 08 bzw. 08/15 ein. Im Zweiten Weltkrieg hob das MG 34 den Unterschied zwischen leichten und schweren Maschinengewehren auf. Das luftgekühlte MG 42 beseitigte einige gravierende Nachteile seines Vorgängers und wurde wegen seiner Ausgereiftheit unter neuem Namen sogar noch nach dem Krieg eingesetzt. Alexander Losert beschreibt alle wichtigen Maschinengewehre aus deutscher Fertigung, die bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges entwickelt und verwendet wurden.

19,95 *

Zur Zeit nicht lieferbar (Nachbestellung läuft, Restposten ausgenommen)

Er ist der meistgebaute Kampfpanzer während des Zweiten Weltkriegs. Wolfgang Fleischer beleuchtet den legendären russischen Kampfpanzer von allen Seiten: seine Konzeption, seine Entwicklung und Technik und nicht zuletzt seinen Einsatz im Großen Vaterländischen Krieg.

34,90 *

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Der Kampfpanzer M4 Sherman war der berühmteste, vielseitigste und am meisten gebaute US-Panzer. Pat Ware erzählt in diesem Band nicht nur die Entwicklungs- und Einsatzgeschichte des M4 Sherman, sondern erklärt auch alle seine wichtigen Ausführungen.

29,90 *

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Unterstützt von rund 200 historischen Abbildungen, beschreibt Franz Kosar in diesem Band ausführlich, welche Lösungen für die schwiergen Anforderungen an die Artillerie im Hochgebirge weltweit seit dem 19. Jahrhundert bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges gefunden wurden: in Europa, Afrika, Asien sowie in Nord- und Südamerika.

19,95 *

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Wenngleich zu Beginn des 20. Jahrhunderts der Motorradbau seinen ersten Boom erlebte, begann sich das Motorrad nur langsam während des Ersten Weltkrieges in der Truppe zu etablieren. Frank Rönicke dokumentiert in diesem Band die Entwicklung der deutschen Militärmotorräder seit 1905.

24,90 *

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Als im Ersten Weltkrieg die ersten Panzerkampfwagen auf Seiten der Alliierten zum Einsatz kamen, musste gegen diese neue Bedrohung eine Abwehrwaffe gefunden werden. Weil Artillerie für diese Aufgabe nicht wirklich geeignet war, entwickelten die Kriegsparteien schließlich eine spezielle Waffe dafür, die sogenannte Panzerabwehrkanone.

19,95 *

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Jagdpanzer hatte es bis in die ersten Kriegsjahre nicht gegeben, man merkte erst, dass sie fehlen, als die Panzerabwehr-Einheiten nicht mehr mit den schnell vorrückenden Panzern Schritt halten konnten. Daher mussten die Panzerabwehrgeschütze motorisiert werden.

19,95 *

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Die festgefahrenen Fronten im Ersten Weltkrieg beschleunigten die Entwicklung von gepanzerten Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren bei allen Kriegsparteien. Gepanzerte Radfahrzeugen kamen dabei wegen ihrer größeren Straßengebundenheit andere Aufgaben zu als denen mit Kettenlaufwerk. Walter Spielberger dokumentiert die Motorisierung der deutschen Streitkräfte bis 1945.

19,95 *

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Dieses einzigartige Standardwerk von Werner Oswald zeigt die riesige Vielfalt aller bei der Reichswehr und der Wehrmacht eingeführten Militärfahrzeuge. Von ersten Panzerautomobilen, über Zugmaschinen und Schlepper, bis hin zu Raritäten ist hier alles dabei.

39,90 *

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Ab 1917 wurden in Deutschland Großflugzeuge als strategische Bomber gebaut. Dabei handelte es sich um meist viermotorige Doppeldecker, deren Flügelspannweite bereits 1918 an die 50 m betrug – und das nur wenige Jahre nach Beginn der eigentlichen Motorfliegerei.

29,90 *

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Auch wenn der Zweite Weltkrieg wahrlich nicht arm an militärischen Operationen war, hatten Achsenmächte und Alliierte darüber hinaus noch wesentlich mehr geplant. Gabriele Faggioni nimmt sich in diesem Buch nun genau jenen militärischen Planungen an, die bei der Wehrmacht und ihren Verbündeten ab 1939 entstanden waren, teilweise sogar schon kurz vor der Ausführung standen, dann aber doch nicht realisiert wurden.

29,90 *

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Das vorliegende Buch gibt zunächst jeweils eine formationsgeschichtliche Übersicht der Entwicklung der deutschen Pioniere, Verkehrstruppen und des Trains im Zeitraum von 1871 und 1914. Danach werden jeweils die Besonderheiten der Kopfbedeckungen, Uniformen und der Ausrüstung dargestellt.

Die etwa 450 Objekte stammen aus verschiedenen privaten und öffentlichen Sammlungen, darunter das Bayerische Armeemuseum in Ingolstadt, das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden oder das Wehrgeschichtliche Museum in Rastatt.

95,00 *

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Auf militärischem Gebiet überraschte die belgische Armee die ganze Welt mit ihrem Widerstand, der stärker ausfiel als erwartet. Mit 230.000 Mann war sie klein und kämpfte während des gesamten Weltkriegs auf einem verbliebenen, teilweise überschwemmten Rest des Staatsgebiets gegen den Feind. Im Herbst 1918 ging man wieder zur Offensive über. Belgien hatte schwere Verwüstungen und Schäden erlitten. Vor diesem Hintergrund erhielt es nach dem Friedensschluss vorrangig Entschädigungen zuerkannt.

99,00 *

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Nach der Uniformierung und Ausrüstung der belgischen Armee im Ersten Weltkrieg behandelt dieser (zweite) Band die Bewaffnung und deren Zubehör. Bereits im 19. Jahrhundert exportierten die belgischen Waffenerzeuger in die ganze Welt und genossen wegen ihrer Qualität und der Vielfalt der Erzeugnisse ein hohes Maß an internationaler Reputation. Diese Fertigungskapazitäten, aber auch der Erfindungsgeist und das Know-how der Konstrukteure und Fachkräfte wurden auch in den Dienst der eigenen Armee gestellt.

Mit diesem Bildband halten Sie mehr als nur einen Katalog der Waffen, die von der belgischen Armee benutzt wurden, in Händen. Es ist vielmehr die Geschichte der Umstrukturierung und Umwandlung einer kleinen Armee, die in die Wirren des Ersten Weltkrieges hineingezogen wurde, und ihre Anpassung an den technologischen und taktischen Fortschritt.

99,00 *

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Eisenbahngeschütze galten in einer Zeit, als es noch keine Raketen gab, als einziges Mittel, um hinter den feindlichen Linien Schaden anzurichten. Diese Spezialausgabe von Gerhard Taube zeigt und beschreibt Entwicklung Technik und Einsatz der deutschen Eisenbahngeschütze.

19,95 *

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Nach Nationen geordnet, werden die wichtigsten, bekanntesten, folgenreichsten und spektakulärsten Panzerentwicklungen präsentiert. Von Deutschland über China bis nach Argentinien finden sich Kampffahrzeug-Legenden von gestern bis heute.

14,95 *

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Dieser Text-Bildband beschreibt die Bewaffnung der österreichischen Flotte mit Schiffsgeschützen und ihre Entwicklung von der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts bis zur Einführung von gezogenen Kanonen der Schiffsartillerie. Der Autor, Dr. Karl Klaus Körner, legt nach mehr als 40-jähriger Forschungsarbeit in österreichischen und ausländischen Archiven ein einzigartiges Quellenwerk vor, das nicht nur große Lücken schließt, sondern zum ersten Mal einen ­tiefen Einblick in die waffentechnische Entwicklung der österreichischen Marine gibt.

95,00 *

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