Frage zum Produkt senden

Um uns eine Frage zu diesem Produkt zu schicken, füllen Sie einfach alle mit * markierten Felder aus und klicken Sie auf "Absenden".

Vorschriften für deutsche Maschinengewehre  -  Leitfäden, Anleitungen und Weisungen von 1899 - 1918

Galt vor dem Kriegsausbruch das Maschinengewehr noch eher als Hilfswaffe der Infanterie, so erwies es sich bereits in den ersten Kriegsmonaten als wichtigste Waffe im infanteristischen Feuerkampf. Die Entstehung der Maschinengewehrtruppen im deutschen Heer geht jedoch auf das Jahr 1901 zurück, als nach mehrjährigen Versuchen die ersten MG-Abteilungen aufgestellt wurden.

In dieser Arbeit können neben den Vorschriften zu den Maschinengewehren 08 und 08/15 auch Leitfäden bzw. Anleitungen zu so selten anzutreffenden Waffen, wie dem M.G. 99, dem M.G. 01, den verschiedenen Varianten des Parabellum und des Bergmann-MGs, des Dreyse-MGs sowie der Becker-Maschinenkanone und der Maschinenpistole 18 dem Leser zugänglich gemacht werden. Andere seltene Vorschriften, wie z.B. die Anleitungen zum indirekten Schießen, sind in diesem Band ebenfalls zu finden wie die Verwendung von Behelfslafetten, Zielfernrohren und anderen Zubehörteilen, die im deutschen Heer zum Einsatz kamen.

 

Der vorliegende Band ist damit eine unentbehrliche Grundlage für alle interessierten Leser, die sich umfassend über den Einsatz von Maschinengewehren im deutschen Heer vor und während des Ersten Weltkrieges informieren wollen.

 

 

Die Herausgeber:

 

Dr. Frank Buchholz

Geboren 1962, Studium der Pädagogik und Militärgeschichte an der Universität der Bundeswehr Hamburg und an der Universität Bremen. Promotion über militärische Planung und Atomwaffeneinsatz in der Frühphase der Bundeswehr, insbesondere Untersuchung der Unterschiede zwischen amerikanischem und deutschemstrategischem Denken. Nach einer zwölfjährigen Dienstzeit bei der Panzertruppe und der Panzerjägertruppe verließ Dr. Buchholz die Bundeswehr mit dem Dienstgrad Hauptmann und arbeitet heute als freiberuflicher Berater. Er sammelt deutsche, amerikanische und britische Schusswaffen des Ersten Weltkrieges, ist lebenslanges Mitglied der renommierten Colt Collector’s Association sowie Sekretär für die Deutsche Gesellschaft für Heereskunde und publiziert regelmäßig in der Zeitschrift für Heereskunde.

 

 

Thomas Brüggen

Geboren 1962, Studium der Pädagogik und Militärgeschichte an der Universität der Bundeswehr Hamburg und an der Universität Hamburg sowie Jura an der Universität Bonn. Nach einer zwölfjährigen Dienstzeit bei der Panzertruppe und der Panzerjägertruppe hat Thomas Brüggen die Bundeswehr 1993 verlassen und arbeitet heute als freiberuflicher Immobilien-Verwalter. Er sammelt Schusswaffen aus der Zeit des Ersten Weltkrieges und hat sich intensiv mit militärischen Beschaffungsprozessen und Produktionsverfahren in der Zeit des Ersten Weltkrieges befasst. Er ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Heereskunde und publiziert in der Zeitschrift für Heereskunde.


Ihre Frage an uns
Name
Telefon
Wenn Sie Ihre Telefonnummer angeben, rufen wir Sie auch gern zurück.
E-Mail-Adresse *
Frage *

Datenschutz: Ihre Angaben werden nur benutzt, um diese Anfrage zu beantworten. Wir werden diese Daten keinesfalls zu anderen Zwecken verwenden. Weitere Informationen finden Sie unter Datenschutz.