Das Tagebuch eines Leutnants


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Das Tagebuch eines Leutnants

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Es begann mit einem Flohmarktfund: ein unscheinbares Quartheft mit schwarzem Umschlag und vielen vergilbten Seiten mit handschriftlichen, manchmal schwer lesbaren Notizen. Oberleutnant Friedrich Kren, 1889 in Laibach / Ljubljana geboren,

hatte darin seine Erlebnisse als k.u.k. Offizier im Ersten Weltkrieg festgehalten: die Mobilmachung Ende Juli 1914 in Klagenfurt, den Transport an die Front in Galizien, die ersten Gefechte. Die Begeisterung zu Kriegsbeginn, die Sorgen, die Angst.

Ende August 1914 schwer verwundet, fiel er in russische Kriegsgefangenschaft und notierte detailliert seine Eindrücke auf der Reise nach Sibirien, in ein Lager bei Wladiwostok. Im Herbst 1916 wurde er aus gesundheitlichen Gründen repatriiert.

Durch seine genauen, auch literarisch beachtlichen Beobachtungen stechen Krens Aufzeichnungen unter den vielen Texten von Zeitzeugen des Ersten Weltkriegs hervor und erlauben uns neue Einblicke in das Leben und Leiden der Soldaten im

Feld und in Gefangenschaft.

Feld und in Gefangenschaft.in_ Gefangenschaft.

Herausgegeben von

 

Univ.-Prof. Dr. Gabriele Baumann,

MSc, MBA, geboren 1962 in Gmunden, Oberösterreich. Studium der Humanmedizin in Graz; 1996 / 1997 Forschungsaufenthalt in Tübingen / Deutschland. 1998 veniadocendi; derzeit Leiterin des Institutes für medizinisch-chemische Labordiagnostik.

 

Unter Mitarbeit von

 

Univ.-Doz. Dr. Erwin A. Schmidl,

geboren 1956 in Wien; seit 1981 im österreichischen Verteidigungsministerium; seit

2014 Leiter des Instituts für Strategie und Sicherheitspolitik an derLandesverteidigungsakademie Wien, Hofrat.

 

gebunden Ausgabe

176 Seiten

15 handgezeichnete Skizzen des Autors

Format:  13,5 x 21,5 cm

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