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Rough Forged - A History and Collector´s Guide to German Self-Loading Rifles of WW II

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Lieferbar ca. Anfang/MItte Dezember 2020.

Ein 2-bändiges Geschichts- und Sammlerhandbuch über deutsche Selbstladegewehre des Zweiten Weltkriegs in englischer Sprache.

Bei den nun vorliegenden zwei Bänden handelt es sich um die überarbeitete Version von „Hitlers Garands“ aus dem Jahr 2000. Der Autor deckt sowohl die Entstehungsgeschichte als auch die Entwicklungsphasen bis zur Serienreife deutscher Selbstladegewehre ab. Der Blick auf ein enorm wichtiges Stück Waffengeschichte beginnt im späten 19. Jahrhundert, reicht vom Ersten Weltkrieg über die Zwischenkriegsjahre bis zum Zweiten Weltkrieg. Der Fokus liegt dabei auf den Gewehren 41, 43 sowie dem Karabiner 43. Hinzu kommen interessante Details über Optiken und Zubehör.

Als die deutsche Wehrmacht 1939 in Polen einmarschierte, war der gewöhnliche deutsche Soldat nicht gerade modern ausgerüstet. Im Gegenteil: Bewaffnung und sonstige Ausrüstung unterschieden sich nur geringfügig von den Versionen des Ersten Weltkriegs. Und so zogen die Wehrmachtsangehörigen wie einst schon ihre Väter mit dem altehrwürdigen Mauser 98 in den Krieg. Zwar handelte es sich um überarbeitete, leichtere und gekürzte Ausführungen mit nach unten gebogenem Kammerstängel. Doch das Mauser 98 hatte zu diesem Zeitpunkt eigentlich schon längst ausgedient, nicht zuletzt aufgrund des veralteten Verschlusssystems.

Anders sah die Lage in den USA und der Sowjetunion aus. Beide Staaten hatten ihr Militär zu Beginn des Zweiten Weltkriegs mit Selbstladegewehren ausgestattet. Nicht nur Sammler und Historiker stellten in der Vergangenheit immer wieder die Frage, warum es eine fortschrittliche Nation wie das Deutsche Reich verschlafen hatte, frühzeitig die Entwicklung von Selbstladegewehren voranzutreiben. Und vor allem: Warum dauerte es vier Kriegsjahre, bis man die Notwendigkeit halbautomatischer Waffen erkannte und seine Truppen damit ausstatte? Denn in anderen Bereichen der Militärtechnik waren die Deutschen führend, siehe Maschinengewehre, Panzerfahrzeuge, Flugzeuge oder Artilleriegeschütze.

Antworten auf diese Fragen zu finden, ist schwierig, es sind vielfältige Aspekte zu betrachten. Der Autor startet mit dem nun in englischer Sprache vorliegenden 2-bändigen Werk einen Versuch, der Sache auf den Grund zu gehen. W. Darrin Weaver geht dabei auch auf Stempelungen, Codierungen, Unterschiede zwischen den Fertigungschargen, Zubehör und die Entwicklungsgeschichte des Zielfernrohres ein. Sammler und Ordonnanzgewehr-Schützen erhalten auf fast 900 Seiten sorgfältig recherchierte, umfassende Informationen zu den Selbstladern. Über 1300 Bebilderungen runden das Standardwerk ab.

 

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Autor:  W. Darrin Weaver
2 Bände im Schuber
Hardcover
877 Seiten
1300 SW- und Farbabbildungen
Format:  23,0 x 30,5 x 10,0 cm
in englischer Sprache

Oberst W. Darrin Weaver (a.D.) MPA PA-C züchtet mit seiner Familie Rinder in Texas und ist CEO von Front Sight Post Publishing LLC. Darrin diente als Berufssoldat in der Berlin Brigade’s 5/502nd Infantry. Er wurde für die Officer Candidate School ausgewählt. Nach seinem Abschluss an der University of Oklahoma trat er 1994 seinen Dienst als Arzthelfer an. Später erwarb er einen Master-Abschluss an der University of Nebraska. Er diente in mehreren Panzer-, Infanterie- und Kavallerieeinheiten, darunter die Joint Task Force-6. 1999 schied er aus dem aktiven Dienst aus und engagierte sich in der Veteranenverwaltung und der Texas Army National Guard. Darrin diente als medizinischer Bataillonsoffizier bei einem Einsatz in Irak und war beteiligt an MEDEVAC- und CASEVAC-Missionen zur Unterstützung der Operationen des multinationalen Irak-Korps sowie Combined Joint Special Operations Air Component Einsätzen.

Darrin Weaver führte umfangreiche Forschungen durch. Er interessiert sich insbesondere für die deutsche Kriegswirtschaft, die industriellen Praktiken und die Produktionsmethoden. Unter seinen bisher veröffentlichten Werken finden sich Hitler‘s Garands: German Self-Loading Rifles of World War II (2000), Desperate Measures: The Last-Ditch Weapons of the Nazi Volkssturm (2005), Mauser Pistolen (2008), Kunststoffe: A Collector’s Guide to German World War II Plastics and their Markings (2008) und die Encyclopedia of German Tradenames and Trademarks 1900-1945 (2010) sowie zahlreiche medizinische Artikel und Veröffentlichungen in Waffenzeitschriften. W. Darrin Weaver ist ein lebenslanges Mitglied der Veterans of Foreign Wars und der National Rifle Association.

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